Photovoltaik-Anlage auf dem Gemeindeamt

Die Marktgemeinde Kirchbach beteiligt sich am Programm „Ölkesselfreie Gemeinden“ von Landesrätin Sara Schaar, Energie- und Klimaschutz-Referentin des Landes Kärnten. Der Förderzeitraum, in dem 39.000 Euro zur Verfügung standen, lief ursprünglich von April 2020 bis Dezember 2021. Es gab Zuschüsse für Haushalte, die ihre Ölheizung gegen eine erneuerbare Heizungsvariante austauschten. Weil die Bürger die Aktion so gut annahmen, waren die Fördermittel bereits im November aufgebraucht. In der Gemeinderatssitzung wurde eine Verlängerung des Förderprogramms beschlossen.
„Das Förderprogramm wird im neuen Jahr fortgesetzt“, berichtet Bürgermeister Markus Salcher (SPÖ).

Klima- und Umweltschutz

Im Sinne des Klima- und Umweltschutzes traf der Gemeinderat einstimmig einen weiteren Beschluss.

„Im Jänner beginnt die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Gemeindeamt. Das Projekt finanziert sich zu einem Großteil aus Förderungen.“

Auf der Tagesordnung stand auch der Voranschlag (Budget) für das Jahr 2022. Die Gemeinde wirtschaftet in finanziell schwierigen Zeiten der Pandemie gewissenhaft.
„Die Vorzeichen für einen positiven Haushaltsausgleich stehen gut“, verrät der Bürgermeister.

Dank an alle Fraktionen

Die Bürger wählten Salcher heuer im März zu ihrem neuen Bürgermeister. Salcher lobt die konstruktive Zusammenarbeit im Gemeinderat und bedankt sich dafür bei allen Fraktionen.

„Es ist erfreulich, dass in der neuen Gemeinderatsperiode alle Beschlüsse einstimmig gefasst wurden, dank der guten Vorbereitung und konstruktiven Zusammenarbeit aller Fraktionen“, betont Salcher.