Aus der Regierungssitzung: 320.000 Euro werden für das Schuljahr 2025/26 zur Unterstützung des schulärztlichen Personals an den Bezirksverwaltungsbehörden bereitgestellt.
Die Kärntner Landesregierung hat in ihrer heutigen Sitzung am 15. Juli 2025 auf Antrag von Gesundheitslandesrätin Beate Prettner die finanzielle Absicherung der schulärztlichen Betreuung im Pflichtschulbereich für das Schuljahr 2025/26 beschlossen. Konkret unterstützen externe Schulärztinnen und Schulärzte mit freien Dienstverträgen seit 2022/23 das schulärztliche Personal an den Bezirksverwaltungsbehörden. Dafür werden insgesamt 320.000 Euro breitgestellt.
Bei Gesundheitskompetenz früh ansetzen
„Die schulärztlichen Untersuchungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und dienen dem Schutz unserer Kinder – aber auch aller anderen Personen im Schulumfeld“,
betont Prettner.
Rund 24.000 Schülerinnen und Schüler an 278 Pflichtschulen werden in Kärnten betreut.
„Wir stellen sicher, dass alle Kinder in Kärnten auch im kommenden Schuljahr die notwendige schulärztliche Betreuung erhalten. Damit kommen wir nicht nur dem gesetzlichen Auftrag nach, sondern stärken auch die Gesundheitskompetenz schon ab dem Volksschulalter“,
so Prettner.
Die Verträge mit den externen Kräften sollen analog zum letzten Schuljahr wieder von September 2025 bis Juni 2026 laufen.
Quelle: LPD Kärnten

