Die Leichtathletikanlage Villach/Lind wurde saniert. Die 500.000 Euro sind eine wichtige Zukunftsinvestition für den Sport-Nachwuchs.
Rund 500.000 Euro wurden in die Leichtathletikanlage in Villach/Lind investiert, um sie den modernen Anforderungen anzupassen, damit Sportlerinnen und Sportler eine zeitgemäße Infrastruktur vorfinden für ihre Trainingseinheiten und für Wettkämpfe. Das Land Kärnten hat die Sanierung auf Initiative von Kärntens Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser mit 125.000 Euro unterstützt. Diese Woche hat Kaiser die in weiten Teilen abgeschlossene Sanierung mit Villachs Bürgermeister Günther Albel sowie mit Sportlerinnen und Sportlern bei einem Lokalaugenschein persönlich unter die Lupe genommen.
„Es ist unsere Aufgabe, die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, damit Breiten- und Spitzensport möglich sind, damit Bewegung fixer Bestandteil des Alltages wird und Schulsport zu weiteren sportlichen Aktivitäten animiert“,
begründete Kaiser die Investition. Nachwuchsarbeit, Training und vor allem Wettkämpfe sind mit dieser Sanierung wieder umfänglich möglich. Rund 200 Sportlerinnen und Sportler von Kindesbeinen an trainieren täglich in der Leichtathletikanlage im Stadion Lind, darunter der LC Villach, der ASKÖ Villach, Villacher Schulen und Kindergärten, die Fußballer des Villacher SV und weitere Trainingsgruppen.
In die Jahre gekommen
Die Leichtathletik Sportanlage aus dem Jahr 1989 besteht aus einer überdachten Tribüne mit Umkleidemöglichkeiten, sanitären Einrichtungen sowie einer Rundlaufbahn mit 8 Bahnen (Länge 400 m). Hürdensprung, Weitsprung, Dreisprung, Hochsprung, Stabhochsprung, Kugelstoßen, Diskus, Hammer- u. Speerwurf können ebenso in Villach/Lind trainiert werden.
„Die Anlage ist in die Jahre gekommen, wir hatten es mit Schäden zu tun, zum Teil mit provisorisch reparierten Flächen und es waren die Rahmenbedingungen für den Sport und die Sportlerinnen und Sportler nicht mehr gegeben“,
begründet Kaiser. Durchgeführt wurden beispielsweise Vor- bzw. Ausbesserungsarbeiten und Grundreinigung des vorhandenen Kunststoffbelages, wurden die Entwässerungsanlage gereinigt, Betonrandleisten erneuert, ein neuer Belag aufgebracht und die Markierungen erneuert.

