Gemeindefinanzen stabilisiert: Maßnahmen des Landes zeigen Wirkung

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Die Kärntner Landesregierung hat den Bericht zu den Rechnungsabschlüssen 2025 der Gemeinden zur Kenntnis genommen. Die Zahlen zeigen eine spürbare Verbesserung der finanziellen Situation vieler Gemeinden, auch wenn die Herausforderungen weiterhin groß bleiben.

„Unsere Gemeinden leisten tagtäglich wichtige Arbeit für die Menschen vor Ort. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Unterstützungsmaßnahmen des Landes wirken und zur Stabilisierung der Gemeindefinanzen beitragen. Gleichzeitig wissen wir, dass die Lage vieler Gemeinden weiterhin angespannt ist“,

betont Gemeindereferentin LR.in Marika Lagger-Pöllinger.

Positive Entwicklung

Von den 130 begutachteten Gemeinden – ohne Klagenfurt und Villach – weisen 79 Gemeinden eine positive operative Eigenfinanzierungskraft von insgesamt rund 27 Millionen Euro auf. Weitere zwei Gemeinden schlossen ausgeglichen ab. Gegenüber den ursprünglichen Voranschlägen für 2025 bedeutet das eine deutliche Verbesserung.
Zur positiven Entwicklung beigetragen haben insbesondere Maßnahmen des Landes Kärnten. Dazu zählen die Reduktion der Umlagenbelastung, die schrittweise Senkung der Landesumlage sowie zusätzliche Bedarfszuweisungen in Höhe von rund zehn Millionen Euro zur Stärkung der Gemeindefinanzen.

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Gemeinden stärken, damit sie auch künftig verlässliche Partner für die Bürgerinnen und Bürger bleiben. Deshalb setzen wir auf gezielte Unterstützung statt zusätzlicher Belastungen“,

so Lagger-Pöllinger.