20 Jahre MOKI Kärnten: Unverzichtbare Unterstützung für Familien mit schwerkranken Kindern

Bürgermeister Christian Scheider, MOKI-Geschäftsführerin Sabine Grünberger, Landesrätin Beate Prettner und Gemeinderätin Ines Domenig - Fotohinweis: Büro LR.in Prettner
Mit einem großen Familienfest im MINIMUNDUS Klagenfurt feierte MOKI Kärnten – Mobile Kinderkrankenpflege – gestern, Freitag (19. September 2025), sein 20-jähriges Bestehen. Rund 180 Gäste, darunter zahlreiche betreute Familien, nahmen an der Feier teil.
Auch Gesundheitslandesrätin Beate Prettner gratulierte Geschäftsführerin Sabine Grünberger und ihrem Team herzlich:

„MOKI Kärnten leistet seit zwei Jahrzehnten Außerordentliches: Familien mit schwerkranken, behinderten oder sterbenden Kindern finden hier nicht nur professionelle Pflege, sondern auch menschliche Nähe, Entlastung und Hoffnung. Diese Arbeit ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar – und dafür danke ich von Herzen.“

Das Land Kärnten unterstützt die mobile Kinderkrankenpflege mit über 480.000 Euro jährlich – in Form eines jährlichen Stundenkontingentes von 7.800 Stunden.

Das ist MOKI!

MOKI Kärnten begleitet Familien mit schwerkranken und/oder schwer behinderten Kindern und Jugendlichen dort, wo sie sich am wohlsten fühlen: zu Hause, im Kindergarten oder in der Schule. Ziel ist es, ein Leben in größtmöglicher Normalität, Geborgenheit und Selbstbestimmung zu ermöglichen.
Die Angebote reichen von medizinisch-pflegerischer Betreuung über Beratung bis hin zu psychosozialer Unterstützung. Insgesamt wurden in den letzten 20 Jahren rund 680 Familien in Kärnten begleitet. Seit 2008 bietet MOKI zudem medizinisch-pflegerische Schulassistenz in 16 Schulen an.

„Ohne das Vertrauen und die enge Zusammenarbeit mit den Familien wäre unsere Arbeit nicht möglich. Dieses Fest war vor allem ein Dankeschön an sie“,

betonte Sabine Grünberger.
Das Jubiläumsfest, an dem auch Bürgermeister Christian Scheider teilnahm, war ein starkes Zeichen der Wertschätzung: Familien, Mitarbeitende und Unterstützerinnen und Unterstützer standen im Mittelpunkt, ihre Geschichten machten die Bedeutung der mobilen Kinderkrankenpflege spürbar.
Quelle: LPD Kärnten