LR Fellner - Zertifikatsverleihung der Begabungs- und Begabtenförderung Kärnten – „Sich freiwillig weiterzuentwickeln und das eigene Potenzial auszuschöpfen – das ist eine Gabe und eine Leistung, die gewürdigt werden soll“
Talente erkennen, fördern und zum Strahlen bringen
unter diesem Leitgedanken stand auch heuer die feierliche Zertifikatsverleihung der Begabungs- und Begabtenförderung Kärnten. Im festlichen Rahmen des Klagenfurter Konzerthauses blickten zahlreiche Schülerinnen und Schüler auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem sie eine der angebotenen Werkstätten absolviert haben. 124 waren es im heurigen Schuljahr, 83 Schülerinnen und Schülern waren persönlich im Konzerthaus, um ihr Zertifikat vom Bildungsreferenten des Landes Kärnten, Landesrat Daniel Fellner, und Bildungsdirektorin Isabella Penz überreicht zu bekommen.
„Es ist eine Freude zu sehen, mit welchem Stolz und welcher Begeisterung ihr heute hier steht. Mehr zu leisten als notwendig, sich freiwillig weiterzuentwickeln und das eigene Potenzial auszuschöpfen – das ist eine Gabe und eine Leistung, die gewürdigt werden muss“, betonte Fellner in seiner Festrede. Begabung sei etwas „Schönes und Wunderbares“,
so der Landesrat weiter, aber auch mit Herausforderungen verbunden.
„Deshalb braucht es neben persönlichem Engagement auch viel Unterstützung – von Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie allen, die diesen Weg mit euch gemeinsam gehen.“
Ein herzliches Dankeschön richtete Fellner daher auch an die zahlreichen Mitwirkenden im Hintergrund, die die Umsetzung der Werkstätten ermöglichen.
Allen voran Projektorganisatorin Heidrun Klimbacher, die mit großem Engagement die Begabungsförderung in Kärnten mitgestaltet.
Auch Bildungsdirektorin Isabella Penz gratulierte den jungen Talenten herzlich und sprach den Kindern und Jugendlichen ihre Hochachtung aus.
Die feierliche Zeremonie im Konzerthaus Klagenfurt wurde von musikalischen Beiträgen junger Künstlerinnen und Künstler umrahmt und unterstrich einmal mehr, wie vielfältig Begabungen sein können – und wie wichtig es ist, ihnen Raum und Sichtbarkeit zu geben.
Quelle: LPD Kärnten




