LH Kaiser tief betroffen über den Tod von Gerda Fröhlich: Kärnten verliert eine große Persönlichkeit der Kultur, deren Wirken weit über ihre Zeit als Intendantin hinaus nachhallt
Tief betroffen zeigte sich Kulturreferent Landeshauptmann Peter Kaiser über die Nachricht vom Tod von Gerda Fröhlich, der ehemaligen Intendantin des Carinthischen Sommers. Sie starb im Alter von 82 Jahren.
„Mit Gerda Fröhlich verliert Kärnten eine leidenschaftliche, kluge und engagierte Kulturschaffende, die das Musik- und Kulturleben unseres Landes über viele Jahre entscheidend geprägt hat. Ihre Handschrift als Intendantin des Carinthischen Sommers hat dem Festival neue Impulse verliehen und es nachhaltig geprägt“,
würdigte Kaiser das Wirken der Verstorbenen.
Fröhlich, die 2003 den Landesorden in Silber verliehen bekam, habe es als Intendantin verstanden, Tradition und Moderne in den Konzertprogrammen in Einklang zu bringen und dem Festival eine künstlerisch anspruchsvolle wie auch publikumsnahe Ausrichtung zu geben.
„Sie setzte Maßstäbe, indem sie regionale Talente ebenso förderte wie internationale Künstlerinnen und Künstler nach Kärnten brachte. Ihre Liebe zur Musik und ihr unermüdlicher Einsatz für die kulturelle Vielfalt werden unvergessen bleiben“,
so Kaiser.
Der Landeshauptmann sprach im Namen des Landes Kärnten der Familie, den Freundinnen und Freunden sowie den Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern von Gerda Fröhlich sein tief empfundenes Mitgefühl aus.
„Kärnten verliert eine große Persönlichkeit der Kultur, deren Wirken weit über ihre Zeit als Intendantin hinaus nachhallt“,
so Kaiser.
Quelle: LPD Kärnten

