In Klagenfurt fand am 14. und 15. April die Tagung der städtischen Frauenbeauftragten statt.
Im Fokus steht das Thema digitale Gewalt – also Probleme wie Stalking, Cybermobbing und Übergriffe im Netz.
Gemeinsam wird diskutiert, wie Städte Betroffene besser schützen und Prävention stärken können.
Klar ist: Auch im digitalen Raum müssen Frauen sicher sein.
Am 14. und 15. April fand in Klagenfurt die Tagung der städtischen Frauenbeauftragten des österreichischen Städtebundes statt.
Im Mittelpunkt stand das Thema „Digitale Gewalt“: Wie viel Handlungsspielraum haben kommunale Frauen- und Gleichstellungsstellen – und wie lässt sich Verantwortung wirksam wahrnehmen.
Vertreterinnen aus Klagenfurt, Wien, St. Pölten, Graz, Salzburg und Villach diskutierten aktuelle Herausforderungen wie Stalking, Cybermobbing und digitale Übergriffe, beleuchteten rechtliche Rahmenbedingungen und zeigten Maßnahmen auf, um Betroffene besser zu schützen und Prävention zu stärken.
„Digitale Räume sind Teil unseres öffentlichen Lebens. Und auch dort müssen Frauen sicher sein!“, betonte Frauenreferentin Stadträtin DI Constance Mochar. Digitale Gewalt ist längst kein Randphänomen mehr und betrifft Frauen in allen Lebensbereichen.
Die Tagung bot Raum für Austausch, Vernetzung und praxisnahe Lösungsansätze – mit dem Ziel, Gleichstellungsarbeit zu stärken und Frauen besser zu schützen.


