LH Kaiser begrüßt Vizekommissionspräsident Fittos Bekenntnis zur Rolle der Regionen, kurz nach einem gemeinsamen Arbeitstreffen
Sehr erfreut zeigt sich Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser über Meldungen, wonach sich EU-Vizekommissionspräsident Raffaele Fitto gegenüber EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen klar für eine starke Rolle der Regionen in der zukünftigen EU ausspricht. Erst vergangene Woche nutzte Kaiser, selbst Mitglied im Ausschuss der Regionen, als einer von wenigen ausgewählten Sprecherinnen und Sprechern, die Gelegenheit, die Position der Regionen, in Arbeitsgesprächen mit Fitto und der EU-Kommissarin Roxana Mînzatu darzulegen.
„Dass nun kurz darauf ein so klares Statement zugunsten der Regionen öffentlich wird, unterstreicht die Bedeutung unseres Treffens“,
so der Kärntner Landeshauptmann.
Die Anerkennung der Regionen als zentrale Akteure innerhalb der EU sei ein wichtiges Signal. Eine geplante Zentralisierung würde die Pfeiler der Europäischen Union deutlich schwächen.
„Die Fördermittel künftig nur noch zentral an die EU-Mitgliedsstaaten zur Weiterverteilung auszuzahlen würde die regionale Entwicklung stark einbremsen“,
ist sich Kaiser sicher und schließt:
„Der direkte Zugang der Regionen zu den Fördermitteln muss unbedingt erhalten bleiben.“
Quelle: LPD Kärnten

