Der von Daniel Fellner bereits letzten Freitag geforderte Spritpreisdeckel ist nach wie vor der einzig vernünftige Weg, um die Kärntner Bevölkerung vor dem Benzinpreis-Wucher der Großkonzerne zu schützen.
Die SPÖ Kärnten fordert einen gesetzlichen Spritpreisdeckel, der transparent und nachvollziehbar ist, denn nur so kann es für Bevölkerung, Betriebe, Einsatzorganisationen und Landwirtschaft, die auf den täglichen Einsatz von Fahrzeugen angewiesen sind, Planungssicherheit geben.
Daniel Fellner:
„Auch 3 Spritpreiserhöhungen pro Woche sind 3 zu viel. Wir brauchen einen Spritpreisdeckel. Transparent und nachvollziehbar. Die AutofahrerInnen müssen eine Garantie haben, dass der Preis nicht über ein gewisses Niveau steigt.“
Die Kärntnerinnen und Kärntner haben in den letzten Jahren massive Preissteigerungen in nahezu allen Lebensbereichen ertragen müssen.
Die SPÖ Kärnten fordert daher, dass der Gesetzgeber regulierend eingreift, da das tägliche Leben für viele Menschen nicht mehr leistbar ist.
Daniel Fellner abschließend:
„Die Menschen in Kärnten sind nicht mehr bereit, geschröpft zu werden. Ich werde heute noch mit der Generaldirektorin der Bundeswettbewerbsbehörde sprechen, um alle juristischen Möglichkeiten Kärntens gegen den Benzinpreis-Wucher auszuschöpfen.“

