„Die Schuleinschreibung startet kommende Woche, sowohl Eltern als auch Bildungseinrichtungen brauchen Planungssicherheit. Da es derzeit völlig unklar ist, wie es bildungspolitisch im Bund weitergeht, haben wir uns dazu entschieden, die bilingualen Programme im kommenden Jahr komplett aus Landesmitteln zu finanzieren“,
„Dass darüber hinaus die bereits laufenden Klassen bis zum Ende der vierten Klasse fortgeführt werden, stand ohnehin immer außer Zweifel“,
„Mehrsprachigkeit ist eine unverzichtbare Kompetenz für die künftigen Generationen“,
„Eine langfristige Lösung kann es aber nur gemeinsam mit dem Bund geben, soviel ist klar. Sobald eine neue Bundesregierung steht, werde ich alles versuchen, um Bundesmittel für dieses tolle Bildungsprogramm zu lukrieren“,
„Mehrsprachigkeit zählt wie Schreib- und Lesekompetenz zu den unverzichtbaren Fähigkeiten für einen erfolgreichen Bildungs- und späteren Berufsweg. Programme wie die mehrsprachigen Volksschulklassen bieten nicht nur den Kindern einen persönlichen Mehrwert, sondern stärken auch den Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort Österreich. Daher bin ich überzeugt, dass es im Interesse der nächsten Bundesregierung sein muss, das bilinguale Angebot in Kärnten zu unterstützen und darüber hinaus bundesweit zu finanzieren“,

